Warum ich tue, was ich tue.

Ich arbeite an der Schnittstelle von Suchtprävention, Führung und Handlungssicherheit.


Ich möchte, dass Führungskräfte und Verantwortliche nicht wegschauen müssen, weil ihnen Worte, Sicherheit oder Abläufe fehlen.
Und ich möchte, dass betroffene Menschen nicht auf einen Verdacht oder ein Verhalten reduziert werden, sondern fair, klar und verantwortungsvoll angesprochen werden.


Dafür gebe ich Verantwortlichen eine Sprache für schwierige Situationen.


Dabei geht es für mich um zwei Dinge, die zusammengehören:


Zum einen um Prävention.
Also um eine Kultur, in der Veränderungen früh wahrgenommen werden, in der Menschen ansprechbar bleiben und in der Unterstützung möglich ist, bevor Situationen eskalieren.


Zum anderen um den Akutfall.
Also um Situationen, in denen problematischer Konsum, psychoaktive Substanzen oder auffälliges Verhalten konkrete Auswirkungen auf Arbeit, Sicherheit, Zusammenarbeit oder Verantwortung haben.


Genau dort entsteht in Organisationen oft Unsicherheit.
Was ist nur eine Vermutung?
Was wurde tatsächlich beobachtet?
Ist die Person arbeitsfähig?
Ist die Sicherheit betroffen?
Muss sofort gehandelt werden?
Wie spricht man das an, ohne zu moralisieren oder zu diagnostizieren?


Ich unterstütze Betriebe, soziale Einrichtungen und Behörden dabei, auf beide Ebenen vorbereitet zu sein: präventiv und im konkreten Fall.


Denn gute Suchtprävention beginnt nicht erst bei Abhängigkeit. Sie beginnt dort, wo Veränderungen ernst genommen werden, ohne Menschen vorschnell festzulegen.


Und Handlungssicherheit im Akutfall entsteht nicht durch Bauchgefühl, sondern durch klare Beobachtung, klare Rollen, klare Prozesse und respektvolle Kommunikation.


Das ist mein Ansatz:
Struktur schaffen.
Prozesse klären.
Akutfälle sicher bearbeiten.
Menschen respektvoll ansprechen.
Organisationen handlungsfähig machen.


Wie ich arbeite

Ich gebe Verantwortlichen eine Sprache für schwierige Situationen.


Dafür verbinde ich fachliche Einordnung, klare Prozesse und respektvolle Kommunikation. In der Suchtprävention geht es darum, Veränderungen und Risiken früh wahrzunehmen. Im Akutfall geht es darum, sicher zu entscheiden, klar zu sprechen und sachlich zu dokumentieren – ohne Diagnosen, ohne Moral und ohne vorschnelle Zuschreibungen.


So entsteht Handlungssicherheit für Verantwortliche – und eine faire Möglichkeit zur Unterstützung für betroffene Menschen.


Was ich anbiete
Ich begleite den gesamten Prozess der betrieblichen Suchtprävention: Beratung, Konzept, Umsetzung und Nachhaltung.
Dazu gehören Seminare, Prozessberatung, Akutfall-Standards, Gesprächsführung, Dokumentationshilfen und klare Rollen im Ernstfall.


So entstehen handhabbare Strukturen, mehr Handlungssicherheit für Verantwortliche und faire Unterstützungsmöglichkeiten für betroffene Menschen.


Kostenloses Erstgespräch vereinbaren



Wofür ich stehe
In kritischen Situationen zählt nicht „mehr Theorie“, sondern ein Vorgehen, das unter Druck funktioniert:

  • Faktenblick statt Vermutung: Beobachtung vor Bewertung – ohne Diagnose.
  • Klare Entscheidungen: Arbeitskontext und Sicherheit sind der Maßstab.
  • Respektvolle Konsequenz: Klar in der Linie, wertschätzend im Ton.
  • System statt Einzelmaßnahme: Struktur, Training und Prozessbegleitung greifen ineinander.

Mein Ansatz: Erst Klarheit – dann professionell ansprechen (BFBH)
Bevor Gespräche geführt werden, wird Klarheit geschaffen:
Beobachten → kurzes Verifizieren → Einordnen → Entscheiden
Wenn die Entscheidung steht, wird sie professionell angesprochen und umgesetzt – mit BFBH:
B – Beobachtung (Faktenblick)
Ich benenne, was ich konkret beobachtet habe – sachlich, respektvoll, ohne Diagnose.
F – Folgerung (Arbeitskontext & Sicherheit)
Ich sage, was das im Arbeitskontext bedeutet – z. B.: „Unter diesen Umständen ist die Sicherheit/Arbeitsfähigkeit nicht gewährleistet.“
B – Beziehung & Bleiben bei der Entscheidung
Ich mache ein Beziehungs- und Hilfsangebot – und bleibe gleichzeitig klar bei der Entscheidung und dem Vorgehen.
H – Handlung (Entscheidung umsetzen)
Ich führe die Entscheidung aus und überführe sie sauber in den Prozess (Schritte, Zuständigkeiten, Dokumentation).

Hinweis: Es geht um Handlungssicherheit und Beziehung im Arbeitskontext – nicht um medizinische Diagnosen.

Für wen ich arbeite

  • Unternehmen (Führung, HR, BGM, HSE/Arbeitssicherheit)
  • Soziale Einrichtungen (Leitung, Teams, Verantwortungsträger)
  • Behörden (Führungskräfte, Verwaltung, Personalverantwortliche)

Leistungen (kurz)

  • Struktur & Prozessaufbau: Betriebsvereinbarungen, Abläufe, Rollen,, Akutfall-Logik, Umsetzung
  • Training (BFBH): Erkennen/Verifizieren/Einordnen/Entscheiden + Ansprechen/Umsetzen
  • Akutfall-Unterstützung: Orientierung, Vorgehen, Gesprächsvorbereitung, Prozessbegleitung
  • (optional) Vorträge/Keynotes zu Handlungssicherheit und Prävention


Leistungen ansehen

Qualifikation & Erfahrung – Highlights

  • Polizeibeamter mit langjähriger Praxis in sicherheitsrelevanten Situationen und professioneller Gesprächsführung
  • Trainer & Coach für betriebliche Suchtprävention (Handlungssicherheit im Arbeitskontext)
  • Geprüfte Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)
  • Entwickler der BFBH-Methode zur respektvollen, klaren Ansprache nach einer Entscheidung
  • Geprüfte Fachkraft für Rhetorik und Kommunikation (IHK)
  • Beratung zu Betriebsvereinbarungen und strukturierter Prozessgestaltung in der Suchtprävention
  • Safety-/Health-Risk-Management für sicherheitskritische Bereiche
  • Langjährige Referententätigkeit in Prävention/Drogenerkennung am Landesinstitut für Präventives Handeln
  • Lehrtätigkeit & Fachpublikationen 

Weitere Qualifikationen (Auswahl): Betrieblicher Ausbilder (IHK), Geprüfter Instructor Berufsbezogenes Einsatz- und Selbstschutztraining, Geprüfter Gesundheitspraktiker.

Lass uns klären, was ihr jetzt braucht.
Ob Prozessaufbau, Training oder Akutfall: Schreib mir kurz den Kontext – ein paar Stichworte reichen. Ich melde mich mit konkreten nächsten Schritten.


Telefon: +49 (0) 151 287 300 30
E-Mail: info@drogenfrey.de
Bundesweit – vor Ort oder online.


Kontaktformular öffnen
 
 
E-Mail
Anruf
Infos
LinkedIn